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Häufig gestellte Fragen

Bei EBS Elektro Bauservice bieten wir Elektoinstallationsservice und Altbausanierung an.

  • Elektroinstallationen, Verteilungsbau, Verkabelung, Infrastruktur
  • Installation von Steckdosen, Schaltern etc.
  • Wartung und Reparatur von E-Anlagen, E-Check
  • Smart Home, KNX
  • Netzwerktechnik
  • Photovoltaik-Anschluss
  • Altbausanierung als Generalübernehmer

Am besten erreichen Sie uns per Telefon unter +49 (0)176 / 8609 4643, mit einer E-Mail an info@ebs-mueller.de oder über unser Kontaktformular auf unserer Website.

Wir haben montags bis freitags jeweils von 08:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. In dieser Zeit erreichen Sie uns am besten über Telefon oder per Mail.

Ja, wir übernehmen auch Aufträge, die langwieriger und aufwendiger sind. Dazu gehört nicht nur die Durchführung der gewünschten Elektroinstallationen, sondern auch die Beratung und Planung aller weiteren Vorgänge. Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt mit uns auf, wenn Sie Fragen zu Elektroinstallationen und Altbausanierung haben.

Die Möglichkeiten, erneuerbare Energien zu nutzen, sind heutzutage sehr vielfältig. Gerne beraten wir Sie vor Ort, z. B. zur Installation von Wallboxen, der Installation von Photovoltaik-Anlagen oder dem Einbau von Wärmepumpen in Bonn und angrenzenden Städten.

Wenn Sie mögen, beraten wir Sie gerne zur Vernetzung aller elektronischen Geräte und Systeme in Ihrem Eigenheim. Mit unserer Hilfe können Sie Ihr Zuhause smart machen.  

Wenn Sie die Sicherheit von Ihrem Eigenheim oder Ihrer Wohnung erhöhen wollen, gibt es zum Glück einige Möglichkeiten. Dazu zählen u. a. Alarm- & Videoanlagen, Rauchmelder oder ein Blitzschutz, um Sie vor Einbrechern & der Natur zu schützen. Um für Sie die beste Lösung zu finden, beraten wir Sie gerne individuell und persönlich.

Ja, es gibt einige Förderungen für erneuerbare Energien und ihre praktische Anwendung. So gibt es die Möglichkeit, Zuschüsse für den Kauf einer Wallbox zu erhalten, um das eigene Elektroauto Zuhause laden zu können. Gerne beraten wir Sie zum Einbau einer solchen Ladestation, den wir gerne für Sie übernehmen.

Sollte eins Ihrer Elektrogeräte streiken oder nicht mehr so funktionieren wie gewohnt, ist das kein Grund zur Panik. Oft helfen die entsprechenden Gebrauchsanweisungen schon weiter. Wenn Sie dies nicht tun, sollten Sie den Hersteller oder den Verkäufer kontaktieren, um Support zu erhalten. Bei größeren bzw. eingebauten Anlagen empfiehlt es sich außerdem, den entsprechenden Elektroinstallateur zu kontaktieren.

Jede Elektroinstallation ist anders, da jedes Gerät oder System Unterschiede hat und zudem die vorzufindende Bausubstanz in allen Gebäuden verschieden ist. Dabei ist die Preisgrenze je nach Aufwand nach oben immer offen. Sollten Sie eine größere Elektroinstallation benötigen, kontaktieren Sie uns gerne und wir beraten Sie vor Ort, ehrlich und seriös. 

Gerade in öffentlichen oder gewerblichen Gebäuden gibt es einige Normen und Standards für die Installation von elektrischen Anlagen. Auch schon kleine Elektrogeräte müssen in vielen Fällen angemeldet werden. Halten Sie daher unbedingt mit den zuständigen Personen Absprache, um keine dieser Vorschriften zu brechen. Größere Anlagen sollten immer von einer Elektrofachkraft installiert werden, da dieser genau weiß, was es zu beachten gibt.

Die Wartungsarbeiten für elektrische Geräte sind sehr unterschiedlich. Viele kleine Geräte müssen nicht unbedingt gewartet werden, da bei diesen Geräten eine gute Pflege für eine lange Haltbarkeit reicht. Bei größeren Anlagen oder Systemen sollten Sie den Hersteller oder Ihren Elektroinstallateur um eine Einschätzung bitten.

Ein FI-Schutzschalter ist ein Fehlerstrom Schutzschalter. Er schaltet bei gefährlich hohen Fehlerströmen gegen Erde die Spannung ab und trägt so zur Reduzierung lebensgefährlicher Stromunfälle in Niederspannungsnetzen maßgeblich bei. FI-Schutzschalter werden den Überstromschutzeinrichtungen in Stromkreisverteilern vorgeschaltet. Umgangssprachlich wird er FI Schalter genannt, wobei das “F” für Fehler und das “I” für Stromstärke (I = Formelzeichen Stromstärke) steht.

Wenn Sie einen neuen Herd, oder auch ein modernes Kochfeld, einen separater Backofen erwerben, müssen Sie diese an die vorhandene Elektroanlage anschließen. In der Regel sollte auch ein Kraftanschluss (drei Phasen) mit dazugehöriger Herdanschlussdose vorhanden sein.

Backöfen ohne Kochfeld lassen sich auch oft an einer 230V Steckdose betreiben. Es ist auch möglich einen kompletten Elektroherd an einem 230V Anschluss anzuschließen, jedoch sollte dazu die Anschlussleistungen mit Absicherung beachtet werden. Moderne Cerankochfelder haben oft eine Anschlussleistung von 7.000 Watt, daher kommt man an einem Drei-Phasen Kraftstromanschluss nicht vorbei. Diese Elektro-Anschlussarbeiten dürfen grundsätzlich nicht von Laien durchgeführt werden!

Das Elektrohandwerk ist in Deutschland meisterpflichtig. Das bedeutet, dass die Installationen an elektrischen Anlagen nur von einem ausgebildeten Fachmann vorgenommen werden dürfen. Dies steht so auch in der Niederspannungsanschlussverordnung: „Die Arbeiten dürfen außer durch den Netzbetreiber nur durch ein in ein Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen durchgeführt werden; im Interesse des Anschlussnehmers darf der Netzbetreiber eine Eintragung in das Installateurverzeichnis nur von dem Nachweis einer ausreichenden fachlichen Qualifikation für die Durchführung der jeweiligen Arbeiten abhängig machen…“ Das heißt, dass nur ein eingetragener Installationsbetrieb die Arbeiten übernehmen darf. Sie haben jedoch die Möglichkeit, unter fachkundiger Aufsicht, viele einfache Tätigkeiten als geübter Handwerker selbst zu erledigen. Diese Tätigkeiten sind meist im Rohbau und im spannungsfreien Zustand.

Zu diesen Tätigkeiten zählen:

  • Planung
  • Schlitze stemmen (mit Bohrhammer)
  • Unterputzdosen setzten
  • Rohre und Leitungen verlegen
  • Unterverteiler und Zählerschrank setzen (befestigen, einmauern)
  • Kabel und Drähte einziehen (in Leerrohre)

Wie schon erwähnt alles unter Aufsicht einer Elektrofachkraft.

Die Abnahme der Elektroinstallationen oder Geräteprüfungen darf nur von ausgebildeten Fachkräften ausgeführt werden. Die DIN VDE 0701-0702 besagt, dass die Inbetriebnahme und Abnahme der Elektroinstallation von einer ausgebildeten Elektrofachkraft durchzuführen ist. Außerdem muss diese Elektrofachkraft eine Eintragung im Installateurverzeichnis des Energieversorgers besitzt.

Stromzähler sind geeichte Messgeräte. Die Anordnung ist so vorzunehmen das die Messfunktion zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt wird. Die Zähler müssen auch gegen äußere Beeinflussung geschützt sein, wie Feuchtigkeit, Verschmutzung, mechanische Beschädigung oder auch zu hohe Temperaturen. Die meist verbreiteten Stromzähler in Deutschland sind mechanische Zähler, jedoch kommen nun immer mehr elektronische Haushaltszähler zum Einsatz (eHZ). Diese haben Vorteile wie Fernablesung oder Momentanverbrauchsanzeige.

Stromzähler werden in Zählerschränken mit Zählerplatz untergebracht. Diese stellen besondere Anforderungen. Der Zählerplatz sollte so gewählt werden, dass das Ablesen oder Überprüfen ohne besondere Hilfsmittel möglich ist. Ideal wäre zum Beispiel ein eigener Hausanschlussraum. 

Anforderungen an den Zählerplatz:

  • Der Zählerplatz sollte auf einer Anbringungshöhe von mindestens 1,10 m bis maximal 1,85 m angebracht sein.
  • Die Umgebungstemperatur am Zählerplatz sollte zwischen 0 und 40 Grad C liegen.
  • Vor dem Zähler sollte die Bedienungs- und Arbeitsfläche mindestens 1,20 m tief sein.
  • Die Verdrahtung im Zählerschrank sollte mit flexiblen Aderleitungen HO7V-K mit Querschnitt 10 mm² durchgeführt werden.

Nach TAB (Technische Anschlussbedingungen) dürfen Zähler an folgenden Orten nicht angebracht werden:

  • innerhalb der Wohnungen von Mehrfamilienhäusern
  • über Treppenstufen in Wohnräumen, Küchen, Toiletten, Bade- und Waschräumen
  • auf Speichern
  • in feuchten Räumen, Garagen, Öllagern
  • an Stellen mit erhöhter Umgebungstemperatur
  • feuer- und explosionsgefährdete Stellen

Die Kosten für eine komplette Kernsanierung bestehen aus dem kompletten Innenausbau von 400 € bis 700 €/m². Hinzu kommen die Kosten für Dach, Fassade und Fenster. Das sind zusätzlich nochmal 200 € bis 300 €/m². Zusammen ergibt das für eine komplette Kernsanierung Kosten von circa 1.000 €/m² Wohnfläche. Manchmal aber auch mehr.